Exploded View — Raven Raven
Zwei Jahre nach ihrem Debütwerk kündigen Exploded View nun endlich ihren zweiten Longplayer an. Der impulsive Vorbote "Raven Raven" lässt schon erahnen, wohin die Reise gehen wird. Die Band selbst zu dem Stück: Ever felt like someone is watching your every move? Your every twitch,...
Exploded View — Europatournee
Damit wir den jährlichen Turnus einhalten, mal wieder ein Beitrag über das krautige Kollektiv namens Exploded View. Nach dem gleichnamigen Debüt (2016) und der darauffolgenden EP (2017) darf dieses Jahr nun endlich die langersehnte Europatournee verkündet werden. Sogar die Band selbst ist ein wenig...
Exploded View — Summer Came Early
Ein Jahr nach dem gleichnamigen Debütalbum meldet sich die Berlin-Mexiko-Freundschaft namens Exploded View mit einer neuen EP zurück. "Summer Came Early" nennt sich das 4-Track starke Werk, welches diesen Freitag erneut via Sacred Bones Records erscheint. Musikalisch sind sich Annika Henderson, Martin Thulin, Hugo...
Exploded View — Exploded View
Kraut aus der Kühltruhe: Von Annika Henderson aka Anika gab es vor einigen Jahren ein gleichermaßen gehasstes wie gefeiertes Debütalbum, auf dem sie der späten Karriere Nicos mit maschinellen Beats nachspürte. Auch ihr neues Projekt Exploded View stellt die unterkühlt-tiefe Stimme der germanischen Künstlerin...
Exploded View — No More Parties in the Attic
I have a new band. It’s called Exploded View. It’s something like Post-punk/Sour-kraut. Mit diesen Worten kündigte Annika Henderson aka Anika vor wenigen Tagen ihr neues Projekt Exploded View an. Ein Kollektiv, bestehend aus den Musikern Martin Thulin, Hugo Quezada und Hector Melgarejo, die sie...
Anika — Finger Pies & Change
Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet: Annika Henderson aka Anika meldet sich tatsächlich mit ihrem zweiten Longplayer zurück. Ganze acht Jahre liegt das selbstbetitelte Debüt schon zurück -- seither hat sie mit ihrem Sour-Kraut-Projekt Exploded View zwei Alben und eine EP veröffentlicht. Nun...
Anika — Change
Über eine Dekade ist es her, dass die Britin Annika Henderson ihren Job als politische Journalistin an den Nagel hing, ein „n” aus ihrem Vornamen strich und auf dem Debütalbum „Anika” knochentrockenen No Wave mit einer Gesangsstimme aus dem Permafrost kombinierte. Danach folgte erstmal...