Popp — Devi
Zwei Jahre nach seinem sehr hörenswerten Debütalbum „Laya“ und diversen kollaborativen Veröffentlichungen (Fazer Drums, 9ms) entführt uns der Fazer-Drummer Simon Popp erneut in seine perkussive Klangwelt. Das neue Werk namens „Devi“ besteht aus acht kryptisch betitelten Stücken, die – laut eigener Aussage – zwischen Hoffnung und Düsternis tänzeln und das Geschaffene zu einem brutal ehrlichen und zutiefst persönlichen Album machen. Und so klingt es auch.
Es gibt keine Stück welches man herausheben möchte, denn „Devi“ sollte in seiner Gänze erlebt werden. Belohnt wird man mit einem komplexen Trip durch die Seele eines großartigen Schlagzeugers, der es wie kein anderer versteht, organische Grooves mit repetitive Polyrhythmen in Perfektion zu verbinden. Absolute Empfehlung!